Viola Kramer
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Jeden ersten Freitag im Monat: Kunsthaus Rhenania zu Köln (Bayernwerft): Adam Noidlt Missiles. Mehr HIER
Der Fotoblock dazu HIER

demnächst:

2012: Elektra nach Sophokles am Theater Heidelberg Premiere 25.02.2012
http://www.theaterheidelberg.de/spielplan/event/266/Elektra
 

Zwischendurch mal ein kleines Filmchen gemacht mit einem Text von Emma Crebolder aus Maastricht:

Befreiung

Die Haare in einem Knoten fest geschnürt
Wer macht sie wehend um ihren Kopf
ach, sie streicht wehmütig glatt
die Triebkraft
den wilden Kranz
wer hebt sie aus dem Haus
wo sie die Kinder erwartet
den Mann

während der Geschmack von Wind und Vögel
einer fernen Nacht sie beschleicht
hat sie ihre Bluse geöffnet (am Fenster)
nun beschleicht sie große Wut

niemand der ihr etwas ansah
später am Tag
doch sie weiß
dass sie morgen
ihre Bluse
ein stück weiter
öffnen
wird.

 

2011:

15.10. 2011 Mönchengladbach 20 Uhr (geändert wg. Fußballspiel) Theater im Nordpark (TiN), Am Nordpark 299

 

 


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10.09.2011: Kölner Musiknacht mit "SHARKFINSOUP"

Stadtgarten - STUDIO 22 Uhr
Venloer Str. 40, 50672 Köln, www.stadtgarten.de,
Hans-Böckler-Platz/Westbahnhof: DB, U 3, 4, 5; Friesenplatz: U 12, 15

Sharkfinsoup

Viola Kramer – Stimme und Elektronik
Jeffrey Morgan – Sopransaxophon
Matthias Kaiser – Geige und Elektronik
Mike Goyvaerts – Perkussion
Uli Phillipp – Kontrabass und Elektronik
Konrad Döppert – Synthesizer und Einspielungen

Benannt hat sich dieses etwas andere Jazz-Kollektiv um Saxophonist Jeffrey Morgan nach einer chinesischen Spezialität, der Haifischflossen-Suppe. So ökologisch unkorrekt der Bandname ist, so nahrhaft für die Ohren ist immerhin das, was man in den Grenzbereichen zwischen Stille und Tonkaskaden, zwischen Klangfarbenflächen und skurrilen Sound-Impulsen entdeckt. Und bisweilen glaubt man sogar, einen Hund bellen zu hören .
 

 

04.09.2011: Wiedereröffnung des Klaus-Peter Schnüttger-Webs Museum in Köln
www.simultanhalle.de
Donnerstag 8. September 2011 19:00 Uhr
Töne, Geräusche, Musik
Das akustische Werk von KPSW
Die Aachener Pianistin Viola Kramer wird einige Originalkompositionen von KPSW  sowie  Klavierstücke, die von KPSW beeinflusst sind, vortragen. Ulrich Tillmann stellt zwischen den Stücken Tondokumente aus der umfangreichen Sammlung des Museums vor.
Mit freundlicher Unterstützung des KunstSalon e.V. Köln


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Ist angelaufen:

Premiere "Xtra Large" am 24. März 2011 um 20 Uhr im Capitol in Eupen!
 - im Rahmen des "scenario Theaterfestivals" -
20:00 im Capitol Eupen, Neustraße 79, 4700 Eupen

Es ist eine sehr sehr schöne Arbeit geworden die ich zusammen mit Danny Gallo aus St. Vith erarbeitet habe!
Für mich richtet sich das Stück nicht nur an Kinder und Jugendliche sondern an alle, die sich ihren inneren Ängsten gegenüber
Veränderungen stellen wollen und die bereit sind, ihren Blick auf sich selbst und die Dinge zu verändern. Bereit sein für die
Vielfalt des Lebens, so ist auch die Musik angelegt: provozierend neutönerisch, verspielt humoristisch, pubertär discothekisch.
Wo steht man als Erwachsener? Was ist das: erwachsen zu werden, erwachsen zu sein?
Gibt es zu diesen Fragen überhaupt Antworten?

Video-Kostprobe hier:

 
 
 
Difference, obesity, self-knowledge, feeling of our body, our skin and our soul ... expressed trough the dance, with humour, in grotesque way, and dramatic sometimes.
The connecting thread of this play is the apple, symbol of sin, temptation, love and eroticism, but also symbol of play and joy of life ... it is the main concern of young people. Isn't it?
Choreography: Irene Kalbusch
Dance: Marie-Laure Flaux, Hiroshi Wakamatsu, Masami Sakurai
Music: Viola Kramer, Dany Gallo

 

zukünftige Aufführungen und mehr Informationen hier:
http://www.irenek.be/compagnie-de/kreationsprojekte/choreografien/Xtra_Large.php
 

Hier schon mal Hörproben aus der Arbeit für die Compagnie irène k .be zusammen mit Dany Gallo:

Umbrella

Fight

Table

 

Freude

 

 



 

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mehr hier:
http://www.irenek.be/compagnie-de/kreationsprojekte/choreografien/Xtra_Large.php

8. Dezember 2010, 20.00 Uhr
im Kulturzentrum Jünglingshaus
Neustrasse 86, B-4700 Eupen

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Rückschau:

03.09.2011: Ausstellungseröffnung Heide Haike, Detmold (GEDOK)

14.08.2011: zu Gast bei Café Rick im Kukuk an der Grenze, Aachen

11.06.2011: Musik in Mönchengladbach mit Miro Dobrowolny

09.06.2011: Musik in Mönchengladbach mit Miro Dobrowolny



So.24.10.2010, 18 Uhr

neue musik ensemble aachen

 

 

klangbrücke aachen
(Vorverkauf) 

klang-t-räume

Konzert mit Werken von Komponistinnen aus NRW

Werke von.B.Bertelsmeier,J.Fontyn,V.Kramer,Ch.C.Messner,Ch.Seither und K.Zeynalova

Gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen durch den Landesmusikrat NRW

 


 

 

7.November 2009 22h15 Citykirche Mönchengladbach Alter Markt "womans music"

 

 

20. September Krefeld, Pax Christi Kirche in Krefeld - Glockenspitz 265 um 18 Uhr

"Zilverstad" ein szenisches Oratorium von Miro Dobrowolny Hörbeispiel hier: http://www.mirodobrowolny.de/video.htm
 

 

 

19. September: Kölner Musiknacht, Italienisches Kultur- Institut 23 Uhr

NM:TSA new music:
technical space of art

Anne Krickeberg – Cello, Stahlcello, Nyckelharpa, Viola da Gamba, Laptop, Zuspielungen; Joseph Suchy – : E-Gitarre, Live-Elektronik; Richard E. Bade – E-Bass, Keyboard, Motoren, Live-Elektronik, DJ; Marta Dotkus – Cembalo, Keyboard; Viola Kramer – E-Piano, Stimme, Laptop; Hannes Hölzl – Laptop / Sound-processing, Effekte; Echo Ho – Laptop / Sound-processing, Stimme, Effekte; Sven Schulz – Laptop, Saxophon; Michael Plewka – Elektrisches Rad, Laptop; Holger Mertin – Perkussion; Luis Negron – Videoanimationen

Musiker und Medienkünstler begegnen sich mit Cello, Schlagzeug, E-Gitarre, Cembalo, E-Piano, Laptop, Stahlcello und einem Elektrischen Rad. In einer Komposition von Anne Krickeberg bringen sie sehr persönliche Klangvisionen zum Ausdruck und erschaffen mit ungewöhnlichen Interfaces und Bildern eine neue Definition des Raumes. Klassik und Pop, digitales Experiment, Rockmusik und futuristische Soundscapes verschmelzen zu einem ungewöhnlichen Finale.

mehr hier:

http://www.koelner-musiknacht.de/deu/buehne.php?id_buehne=9


12. September 2009 Klangbrücke Aachen:

Neue Musikensemble Aachen spielt "Tradition 0911"
von Viola Kramer in der Besetzung:

Catharina Marquet – Sopran
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Marta Lemanska – Violine
Tom Morrison – Viola
Mateusz Kwiatkowski – Violoncello
Ludger Singer – Klavier
Manou Liebert – Harfe

 Die aktuelle Hörprobe ist die Strophe 4 des buddhistischen Gebetes der Komposition Tradition 0911.

Neue Musik die fasziniert, überrascht und berührt steht auf dem Programm dieses Konzertes. Mit Werken von Komponistinnen aus NRW bietet das Neue Musik Ensemble Aachen ein Hörerlebnis mit unterschiedlicher Klang- und Form-Ästhetik unserer Zeit. Neben Stücken mit Bezug zu Tradition und Tonlität, erklingen auch Kompositionen die alles Erwartete vermeiden oder aussereuropäische Einflüsse verarbeiten; ebenso werden elektronische Medien eingesetzt. Als Inspirationsquellen dieser Musik dienen sowohl situative Erlebnisse, als auch Gedichte, Gebete und Stimmungsbilder.
Seit 2003 besteht das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC). Es ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und präsentiert spannende und spektakuläre Konzerte. Alle acht Mitglieder des Ensembles verbindet das Ziel, mit engagierten und überzeugenden Interpretationen Zeitgenössischer Musik ein breites Publikum zu erreichen. Auch die veranstaltende Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen e.V. setzt sich seit mehr als 20 Jahren für niveauvolle und aussergewöhnliche Musikerlebnisse in Aachen ein.
Das NMEAC präsentiert in diesem Konzert Kompositionen von Viola Kramer, Joanna Stepalska-Spix, Shoko Shida, Yasuko Yamaguchi und Khadija Zeynalova: Ein Gipfeltreffen von Komponistinnen, Interpreten und Menschen, die Neue Musik unterstützen und fördern.

Das Konzert wird gefördert von Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein –Westfalen durch den Landesmusikrat NRW.


[www.neuemusikensembleac.de]

EINTRITT 15,-/10,-

 

 

 

Spiegel im Spiegel mit Natalia Murariu (Körper) und Viola Kramer (Musik)

Der Narr ist tot. Es lebe die Kunst. Sie kleidet sich nun bunt und auffällig und gebärdet sich wie ein Tor. Unterhaltend, belustigend - und doch untergründig den flirrenden Facettenspiegel hochhaltend in dem man prismatisch gebrochene Wahrheiten sieht: die Wahrheit setzt sich aus vielen verschiedenen Wahrheiten zusammen, und jede Facette ist ein Teil des Ganzen und in sich genau so wahr wie ihr Gegenteil.
Was sieht man im Spiegel? Sich selbst. Seine eigene Wahrheit. Seine eigene Weltsicht. Doch ist das wahr? Die Welt im Spiegel ist spiegelverkehrt. Verdreht. Seitenverkehrt. Verrückt. Natalia Murariu lässt ihren Körper von inneren Welten, von inneren Seelen-Zuständen erzählen. Musikalischer Gegenpol sind die elektronischen Klänge und Stimmeskapaden von Viola Kramer. Gemeinsam erzeugen beide eine poetische Spiegelfläche, in die die Betrachter hinein blicken, um sich darin zu erkennen: man sieht, was man darin sehen möchte und was man selbst darin erkennen kann. Es sind die eigenen Gedanken und Projektionen, ausgelöst durch das künstlerische Geschehen. 
Es findet ein transformierender Prozess statt, der einen bereichert entlässt, egal was man gerade eben gesehen und erlebt hat. Es ist eine Erinnerung an einen Moment im Leben erzeugt worden, in dem man sich und sein Leben intensiv gespürt hat.

 

Selbst ist die Frau mit Natalia Murariu (Körper) und Viola Kramer (Musik)


 

 

 

 

Termine:

13.09.2009 Köln

02.10.2009 Theaternacht Köln


 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

mail@violakramer.de